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Hamburg

Hamburg: Nächtliche Vollsperrung auf der A23 angekündigt


Umfangreiche Bauarbeiten
Nächtliche Vollsperrung auf der A23: Was Autofahrer wissen sollten

Von t-online
Aktualisiert am 02.04.2025 - 11:50 UhrLesedauer: 1 Min.
Autobahn A23Vergrößern des Bildes
Autobahn A23: Bis Ende Juli wird die Fahrbahn in Richtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Pinneberg-Nord und Halstenbek/Rellingen erneuert. (Quelle: Daniel Friedrichs/Archiv/dpa)
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Wegen Bauarbeiten wird die A23 zwischen Pinneberg-Nord und Halstenbek/Rellingen nachts voll gesperrt. Autofahrer müssen sich auf Umleitungen und Einschränkungen einstellen.

Die seit Anfang März eingerichtete Baustelle auf der A23 bei Pinneberg in Fahrtrichtung Hamburg wird kurz gesperrt und anschließend verlängert. Für die nächsten Bauarbeiten kündigte die Autobahn GmbH Nord eine nächtliche Vollsperrung zwischen den Anschlussstellen Pinneberg-Nord und Halstenbek/Rellingen an.

Die Sperrung beginnt am heutigen Mittwoch um 19 Uhr und endet am Donnerstagmorgen um 5 Uhr. Danach ist die A23 in diesem Abschnitt wieder einspurig befahrbar. Allerdings wird die Baustelle verlängert.

Baustelle: Auffahrten gesperrt

Die Strecke, auf der gebaut wird, wird in Richtung Hamburg auf knapp drei Kilometer ausgeweitet und reicht damit fast bis zur Anschlussstelle Halstenbek/Rellingen. Die Auffahrten Pinneberg-Mitte und Pinneberg-Süd bleiben auf der Fahrbahn Richtung Hamburg voraussichtlich bis Ende Juli gesperrt – so lange sollen die Sanierungsarbeiten dauern.

Für Autofahrer in der Region bedeutet das erhebliche Einschränkungen. Wer in Richtung Hamburg auffahren will, muss auf die Anschlussstellen Pinneberg-Nord oder Halstenbek/Rellingen ausweichen. Um von der A23 abzufahren, empfiehlt die Autobahn GmbH eine Wendefahrt in Halstenbek/Rellingen, um anschließend über die Gegenrichtung (Fahrtrichtung Heide) die Anschlussstellen Pinneberg-Mitte und -Süd zu erreichen.

Die A23 ist eine zentrale Pendlerroute und wird täglich von rund 90.000 Fahrzeugen befahren. Nach der geplanten Fertigstellung des Lärmschutztunnels Altona auf der A7 im Jahr 2029 soll auch die A23 umfassend ausgebaut werden. Vorgesehen ist eine Verbreiterung von derzeit vier auf künftig sechs Spuren im Abschnitt zwischen Tornesch, nördlich von Pinneberg, und dem Autobahndreieck Hamburg-Nordwest, wo A23 und A7 zusammenlaufen.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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