Bereits zum zweiten Mal Polizei verbrennt kiloweise Kokain in Billbrook

Erneuter Großeinsatz in Hamburg: Warum eine Müllverbrennungsanlage zum Zentrum des Kampfes gegen den Drogenhandel wird.
Am Mittwochvormittag haben schwer bewaffnete Polizisten einen Transport in eine Müllverbrennungsanlage im Hamburger Stadtteil Billbrook begleitet. Grund für den Einsatz war laut eines Reporters vor Ort die Verbrennung sichergestellten Kokains. Beamte mit Maschinenpistolen sicherten die Zufahrt zu Verbrennungsanlage.
Ein Sprecher der Polizei bestätigte auf Anfrage lediglich, dass "Polizistinnen und Polizisten heute Morgen einen Transport von Beweismitteln zur amtlichen Vernichtung durchgeführt haben". Laut des Reporters handelte es sich um mehrere hundert Kilo der Droge.
Bereits vor knapp zwei Wochen wurde in derselben Anlage eine ähnliche Menge Kokain vernichtet. Hamburg, insbesondere der Hafen, gilt als eines der Haupttore für den illegalen Drogenhandel nach Europa. Jedes Jahr werden hier große Mengen an Kokain und anderen verbotenen Substanzen sichergestellt.
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- Reporter vor Art
- Anfrage bei der Polizei Hamburg am 26. Februar 2025 (per E-Mail)